Wocheninfo KW 30

(21.07. bis 27. Juli 2019)

 

 

Im Wochenangebot:


Wassermelonen 4-6er ca. 3-5 kg/Stück (EG-Bio)

Mangos 10er aus Burkina Faso (EG-Bio)

Brokkoli von regionalen Erzeugern (Bioland)

 

Angebot solange der Vorrat reicht – Änderungen vorbehalten

 

Marktübersicht:


Bei der Tarmstedter Ausstellung gab es eine große Halle mit dem Titel „bio + regional“. Eine immer häufiger gesehene Vermischung zweier grundverschiedener Dinge. Wenn die Bezeichnung regional per se als Qualitätsmerkmal angenommen und wie hier sogar auf eine Stufe mit biologischer Landwirtschaft gesetzt wird, ist das vor allen Dingen richtig blöd für die Böden und das Trinkwasser. Und für die Verbraucher.

Regional ist keineswegs automatisch gleichbedeutend mit nachhaltiger, umweltschonender Wirtschaftsweise und kann auch nicht auf eine Ebene mit den Ansprüchen kontrolliert biologischer Landwirtschaft gesetzt werden. Spätestens wenn man regional im eigenen Garten sitzt, während der konventionelle Bauer auf dem angrenzenden Feld seine Insektizide versprüht, wünscht man sich einen Nachbarn, der nach biologischen Richtlinien arbeitet.  Konventionell massenhaft verwendete Fabrikdünger landen als Nitrat in unserem Wasser. Jeder siebte deutsche Brunnen liegt bereits über den erlaubten Nitratwerten.

Und auch für Huhn, Hahn und Schwein bleibt krankmachende Massentierhaltung ein- und dasselbe – ob sie nun innerhalb oder außerhalb der Region passiert. Die Antibiotika zur Bekämpfung der Krankheiten landen im regionalen Wasser-Kreislauf. Und dann sollen wir uns noch freuen, dass das auch regional passiert?

Wir freuen uns lieber über wirklich gute Dinge – zum Beispiel Sauerampfer, Pimpinelle, Zitronenmelisse und sommerlichen Blütenmix in Bioland Qualität vom Rosenhof. Passend zu den vielen frischen Kräutern gibt es wieder große Kartoffeln. Die Sorte Musica vom Hof Schroth aus der Pfalz eignet sich wunderbar als Ofenkartoffel zu Kräuterquark und Rührei. Und: heute Abend schon bringt Hein Hanken die ersten Laura Kartoffeln mit. Am Sonntag liefert Hanna Schütte dann die ersten Linda an!

Ebenfalls ein Grund zur Freude: Die Brokkoli-Mengen steigen wieder an, wir nehmen ihn direkt ins Wochenangebot auf. Blumenkohl hingegen wächst weiterhin sehr langsam. Aus Dithmarschen vom Hof Schütt beziehen wir knackigen Romanesco. Möhren werden diese Woche günstiger, Zucchini sind ebenfalls in guten Mengen vorhanden und eignen sich perfekt zum Grillen. Der Bioland Hof Meyenburg liefert diese Woche den ersten Hokkaido Kürbis. Sellerie gibt es nun auch vermehrt aus der Region. Topaz Äpfel gibt es nur noch aus Südtirol in Bioland Qualität.

Obst aus der Gegend rund um Bremen gibt es dennoch in allen Farben und Formen: Im Moment lieben wir die Kirschen vom Obsthof Wichmann in Osten – sie sind dunkelrot bis fast schwarz und sehen aus wie aus dem Bilderbuch, außerdem sind sie wirklich schön saftig und süß. Sauerkirschen gibt es auch – wir sind noch auf der Suche nach einem guten Kirschsuppenrezept und für Tipps dankbar. Aber mit Mehlklößen!

Die Erdbeersaison neigt sich dem Ende zu – und die Spätsorten schmecken einfach toll. Ebenfalls weiterhin süß und lecker: Heidelbeeren. Die wenigen, die es aufgrund der Trockenheit gibt, schmecken dafür umso besser.

Aus Frankreich kommen nun richtig gute Aprikosen: die Sorten Bergarouge und Orange de Provence werden von Patrick Dumas und seiner Familie in der Provence am südlichen Alpenrand angebaut. Schon jetzt sind die Bergarouge Aprikosen schön saftig und aromatisch mit ausreichend Süße. Die türkischen Honigaprikosen erwarten wir zu Kalenderwoche 31.

Im Wochenangebot bieten wir Mangos aus Burkina Faso an. Im Gegensatz zu den süßen Sorten wie zb Edward oder Hayden, besitzen die weniger süßen Mangosorten Kent und Keitt eher festes Fruchtfleisch, das nicht fasert.

Burkina Faso bedeutet übrigens „das Land des aufrichtigen Menschen“.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine genussreiche Woche.

Ihr Team vom Naturkost Kontor Bremen

 

 
Wir stellen Ihnen vor:   
   

Meike Robin

Buchhaltung

Das Naturkost Kontor ist ein regionaler Bio-Großhandel mit einem Schwerpunkt auf Produkten, die von den Bio-Höfen der Umgebung Bremens stammen. Die kurzen Wege von den Erzeugern zu unseren Kunden sind eine unserer Stärken.

   

Kontakt:

 

Naturkost Kontor Bremen GmbH
im Frischezentrum
(Großmarkt Bremen)
Spezialitätenhalle Tor 14
Am Waller Freihafen 1
28217 Bremen

Tel:     0421 53797-70
Fax:    0421 53797-99
eMail: info@naturkost-kontor.de

 

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Wocheninfo KW 29

(14. bis 20. Juli 2019)

 

 

Im Wochenangebot:


Wassermelonen 6er ca. 3 kg/Stück aus Spanien (EG-Bio)

Auberginen von regionalen Ereugern (Demeter/Bioland)

 

Angebot solange der Vorrat reicht – Änderungen vorbehalten

 

Marktübersicht:


Wir naschen abwechselnd Heidelbeeren vom Obsthof Scharein , Johannisbeeren und Stachelbeeren vom Obsthof Flachmeier oder Kirschen aus dem alten Land. Aus Süddeutschland kommen diese Woche die ersten Brombeeren. Die ersten Zwetschgen vom Obsthof Schindler aus Achern-Mösbach  sind schon da. Vom Bodensee kommen Topaz Äpfel nun als Umstellungsware zu uns, zusätzlich beziehen wir die süße, rote Sorte Idared.

 

Frische Feigen haben 14 Tage Erntepause, weder Italien noch Frankreich oder Griechenland können liefern. Aus Spanien beziehen wir diese Woche die ersten gelben Pflaumen. Die klassische Sorte Golden Japan entwickelt große, saftige Früchte mit sonnengelbem Fruchtfleisch.  

 

Bergarouge Aprikosen kommen nun aus Frankreich zu uns. Diese Kreuzung aus Orangered und Bergeron Aprikosen hat schöne rote Bäckchen und tieforangefarbenes Fruchtfleisch. Sie gehört zu den Spätsorten und lässt sich gut noch ein paar Tage im Warmen reifen.

 

Die alten Tomatensorten aus Frankreich passen perfekt zu Mozzarella und bringen Abwechslung auf den Tisch.   Süßen roten Ramiro Spitzpaprika bekommen wir diese Woche aus den Niederlanden. Am besten füllt man ihn bei dem kalten Wetter hier mit Feta und Knoblauch und bäckt ihn im Ofen. Lecker! Passend dazu beziehen wir aromatischen Knoblauch und milde rote Zwiebeln aus Griechenland.

 

Hierzulande stört das kalte Wetter den Wachstumsprozess beim Kohl, sowohl Blumenkohl als auch Spitz- und Weißkohl sind betroffen. Große Kartoffeln wie zum Beispiel die beliebte Regina haben das Saisonende erreicht.  

 

Tomaten kommen nun in kleinen Mengen schon aus der ganzen Region zu uns, sowohl aus Bremen Borgfeld als auch aus der näheren Umgebung. Grundsätzlich setzen sich kleine Bio-Betriebe oft sehr stark für die Sortenvielfalt ein, obwohl es natürlich billiger und einfacher wäre, nur große, runde Tomaten anzupflanzen. Wenn man viele unterschiedliche Sorten anbaut, hat man ungefähr halb so viel Ertrag, als wenn man nur große, runde von ein und derselben Sorte anbaut. Aber nicht nur für die Sortenvielfalt engagieren sich die kleinen Bio-Betriebe, auch der Artenschutz wird sehr ernst genommen.

 

Vielleicht haben Sie es bemerkt: einige der ersten Auberginen, die Martin Clausen geliefert hat, waren etwas klebrig.  Das kommt von den Blattläusen, die sich an den Auberginen gütlich tun. Martin, einer der Gründer des Naturkost Kontors, baut auf seinem Demeter Hof in Sandhausen Tomaten, Auberginen, Gurken und Salat an. Jedes Jahr freut sich darüber eben leider auch die Blattlaus.

Heute Morgen kam Martin nun hier ins Kontor und hat uns eine kleine Topfblume mitgebracht: Alyssum Benthamii. Zur Schädlingsbekämpfung werden im Bio-Bereich vorzugsweise Nützlinge eingesetzt. Wie jedes Jahr hat Martin auch dieses Mal Florfliegen und Schlupfwespen ausgesetzt, um zum Beispiel die Blattläuse zu vertreiben. Weil aber so viele Blattläuse da waren, hatte Martin große Sorgen, dass die Nützlinge den Kampf nicht gewinnen können. Also hat er sich überlegt, dass er die Wespen noch stärker unterstützen muss und zusätzlich im ganzen Gewächshaus die Alyssum Blumen gepflanzt. Und siehe da: Die Wespen lieben den süßen Alyssum-Nektar so sehr und siedeln sich so zahlreich an, dass sie die Blattläuse bereits fast völlig vertrieben haben. Blumen pflanzen statt Gift spritzen ist die Devise!

 

In diesem Sinne genießen wir den süßen Alyssum-Duft, der uns im Büro umweht und wünschen Ihnen eine schöne Woche.


Ihr Team vom Naturkost Kontor Bremen

 

 
Wir stellen Ihnen vor:   
   

Meike Robin

Buchhaltung

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Aktuelle Information


05. Juli 2019


Aufgrund der anhaltenden Dürre im Juni und Juli 2019 leiden die Landwirte unter steigenden Ernteausfällen. Besonders betroffen sind Spinat, Kohl, Radieschen, Rucola und Brokkoli.


Bereits 2018 haben die Landwirte, bzw der Boden, auf dem die Ernte wachsen und gedeihen soll, extrem unter der Trockenheit gelitten. Allerdings waren dort die Wasserspeicher aus dem verregneten 2017 noch randvoll und man konnte die Felder beregnen. 2018 wurde ein Großteil dieses Wassers benötigt, um überhaupt eine Ernte haben zu können.

 

Nun ist 2019 genauso trocken, wie das Jahr zuvor. Die Temperaturen im Juni haben alle Rekorde gebrochen. Und der Boden ächzt unter der Dürre.

Die Gärtnereien hatten wunderbaren Spinat gepflanzt – da aufgrund des Wassermangels nicht beregnet werden darf und kann, sind nun leider alle Pflanzen vertrocknet und eingegangen.

 

Der Brokkoli auf allen Höfen blüht bei den warmen Temperaturen besonders schnell auf. Es ist kaum Brokkoli verfügbar, wir bekommen kistenweise Kleinstmengen angeliefert. Der Brokkoli schmeckt genauso, wie wenn er grün ist. Er sieht nur einfach etwas vergilbt aus. Brokkoliblüten sind übrigens eine wahre Delikatesse, die sie in französischen Spitzenrestaurants finden können. Hier in Deutschland ist der Kunde jedoch die grünen, festen Köpfe gewohnt.

 

Eine Käferart, die sich von frischen Blättern ernährt, ist der Blattfloh (Psylliodes). Erdflöhe lieben es warm und trocken. Sie fressen am liebsten Kreuzblütler, wie zum Beispiel Kohl, Kapuzinerkresse, Radies, Raps oder Rucola (Rauke). Die Blattkäfer fressen Löcher in die Blätter und das ganz besonders bei Trockenheit. Bio-Landwirte nutzen keine Insektizide und keine Umweltgifte zur Schädlingsbekämpfung. Infolgedessen hat sich der Erdfloh ausgiebig an „unserem“ Rucola gütlich getan und die Rucola-Blätter weisen Löcher auf. Dem Aroma und der Frische tut das aber keinen Abbruch.

 

Wir hoffen inständig auf anhaltenden Regen und wünschen Ihnen ein schönes Wochenende.

 

Ihr Team vom Naturkost Kontor Bremen

 

 
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Meike Robin

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Wocheninfo KW 28

(07. bis 13. Juli 2019)

 

 

Im Wochenangebot:


Gurken 12 Stück/Kiste von regionalen Erzeugern (Demeter/Bioland)

Zucchini 5 kg/Kiste von regionalen Ereugern (Bioland)

Buschbohnen 3 kg/Kiste von regionalen Erzeugern (Demeter/Bioland)

 

Angebot solange der Vorrat reicht – Änderungen vorbehalten

 

Marktübersicht:


Ein absolutes Highlight haben wir bereits diese Woche bekommen: die frischen Feigen sind einfach umwerfend gut! Sie sind sehr empfindlich, extra auf Holzwolle gebettet und zart und weich – und sie zergehen auf der Zunge wie Honig. Dazu bunten Salat, Ziegenkäse und Pinienkerne und man kann nicht mehr aufhören, zu genießen!

 

Außerdem naschen wir weiter Zuckererbsen pur und freuen uns, Ihnen weitere gute Neuigkeiten zu überbringen: die Tomaten-Saison hat nun wirklich begonnen! Martin Clausen liefert bunten Cherry Mix, Cherry lose, Cocktail lose und gelbe Romatomaten in Demeter Qualität. Große Tomaten (Strauch oder rund) folgen voraussichtlich erst in ca. 10-14 Tagen.

 

Diese Woche ist Gemüsewoche: Gurken, Zucchini und Buschbohnen sind im Wochenangebot. Und es gibt endlich wieder Radicchio und Porree aus der Region, zum Beispiel von Hein Hanken. Hein liefert diese Woche auch nochmal gelbe Zucchini. Ernst Röhrs vom Bioland Auehof Reese erntet weiter Möhren und bietet diese in 5kg und 10kg Gebinden an. Ebenfalls neu von Ernst: Gemüsezwiebeln mit Laub! Die Pastinaken aus Süddeutschland sind auch sehr beliebt und weiterhin verfügbar. Ebenfalls schon da: Heidelbeeren und Johannisbeeren.

 

Die Brokkoli-Ernte gestaltet sich aufgrund der hohen Temperaturen sehr schwierig. Aufgeblühten Brokkoli können die Höfe zur Genüge anbieten, Brokkoli in den üblichen Mengen auf den Tag genau grün und frisch ist schwierig. Hof Schütt hat heute nochmal 32 Kisten geliefert, Hein Hanken hat für Sonntag 16-20 Kisten zugesagt, Hof Schumacher 8-10.

 

Aus Europas Süden beziehen wir weiterhin Zitronen. Sowohl aus Spanien als auch aus Italien haben die Zitronen nun einen erhöhten Grünanteil in der Schale. Zitronen werden gelb, wenn der Baum, ähnlich dem Laubbaum, die Kraft in den Stamm zurückzieht. Bei warmen Temperaturen und zu geringen Tag-/Nacht-Unterschieden hat er dazu jedoch keine Veranlassung und die Zitronen bleiben grün. Deswegen sieht man in südlichen Ländern auf Märkten meist grünliche Zitrusfrüchte. Konventionell wird einfach „nachgegelbt“, im Bio-Bereich nicht. Schmecken tun die grünlichen Früchte genauso, wie die gelben.

 

Ebenfalls aus Italien: die ersten Birnen aus der diesjährigen Ernte! Wir beziehen die Sorte Turnadot. Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir weiter Orangen an. Diese Woche kommen die großen Kaliber aus Südafrika.

 

Haben Sie den aktuellen „Spiegel“ gelesen? Matthias Berninger, Mitglied der Partei Bündnis 90/die Grünen und ehemaliger parlamentarischer Staatssekretär, verteidigt dort in einem großen Interview den Einsatz von Glyphosat und anderen „Pflanzenschutzmitteln“. Man darf befürchten, dass er wirklich mittlerweile selbst glaubt, was er da erzählt. Berninger ist nämlich seit Januar 2019 Leiter des Bereichs „Öffentlichkeit und Nachhaltigkeit“ der Bayer AG (die, die Monsanto gekauft haben). Vorher war er beim Süßwarenkonzern Mars Incorporated für „Gesundheit, Ernährung und Nachhaltigkeit“ zuständig. Im Interview erzählt Berninger, dass Monsanto sich weltweit stärker darum kümmern möchte, dass noch viel mehr Kleinbauern Zugang zu „Pflanzenschutzmitteln“ bekommen. „Oh, Schreck!“

Immerhin: In Österreich hat das Parlament gerade als erstes Land in der EU entschieden, Glyphosat zu verbieten. Von 532 in Österreich legalen Unkrautvernichtungsmitteln enthalten momentan 44 Glyphosat. Es ist also noch ein langer Weg! Wir freuen uns dennoch über diesen ersten Schritt in die richtige Richtung und hoffen, dass er rechtskräftig ist. Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche.

 

Ihr Team vom Naturkost Kontor Bremen

 

 
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Das Naturkost Kontor ist ein regionaler Bio-Großhandel mit einem Schwerpunkt auf Produkten, die von den Bio-Höfen der Umgebung Bremens stammen. Die kurzen Wege von den Erzeugern zu unseren Kunden sind eine unserer Stärken.

   

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