Wocheninfo KW 22

 

 

Im Wochenangebot:


Erdbeeren aus Otersen (Bioland)

Spargel aus Eydelstedt (Demeter)

Shiitake Pilze aus Adelhorn (Bioland)

 

Angebot solange der Vorrat reicht – Änderungen vorbehalten

 

Marktübersicht:


Ihr liebt Avocados, die Berichterstattung über den enormen Wasserverbrauch und ihr weiter Weg bis zu uns lässt euch jedoch mittlerweile daran zweifeln, ob man sie (mit halbwegs) gutem Gewissen essen kann? In Mexiko beispielsweise werden ja angeblich jedes Jahr ca. 4000 Hektar Nadelwald gerodet, um konventionelle Avocado-Plantagen anzulegen!

Unsere 100%-Bio-Importeure achten daher sehr genau auf die Herkunft der Avocados. Sie kommen von kleinbäuerlichen Betrieben aus Peru, Kenia und manchmal aus Europa. Faire Bezahlung und soziale Standards, die eingehalten werden, sowie der Anbau der Avocados in Mischkultur runden das Bio-Avocado-Paket so ab, dass wir uns guten Gewissens an ihr erfreuen können. 

Jetzt kommen die Avocados endlich wieder aus Kenia! Dort gibt es zwei Regenzeiten, die dazu führen, dass es zweimal im Jahr wunderbare Avocados gibt, die ganz ohne künstliche Bewässerung ausgekommen sind.  

Aus Italien erreicht uns der letzte Brokkoli – zum Glück fängt Hubert Merz aus Neulußheim am Rhein (südlich von Heidelberg) nächste Woche mit der Ernte an! Von ihm kommen auch schon der Weißkohl und der Blumenkohl.

Habt ihr die Erdbeeren von Michael Scharein probiert? Sie schmecken wirklich richtig gut!

Ihr sucht noch eine Kauf-Anregung für eure Kunden angesichts konventioneller Schleuderbilligpreise?

In Zeiten in denen viele Verbraucher hinter Superfood und frisch gepresstem Staudensellerie-Saft für die eigene Gesundheit her sind, hilft ein kleines Schild mit folgender Info oft wahre Wunder: „64,5% aller konventionell angebauten Erdbeeren enthalten Mehrfachrückstände von Pestiziden.“ (Quelle: EFSA(=Lebensmittelbehörde der EU). Vielleicht packt man auch noch die TOP 9 der in den getesteten Früchten enthaltenen Gifte mit dazu: Fosetyl-Al, Dithiocarbamate, Chlorpyrifos, Anthraquinone, BAC, Dimethoate, Glyphosat, Carbendazim und Acetamiprid.

Neben der eigenen Gesundheit freut sich natürlich auch unser Trinkwasser, unsere Umwelt und unser Klima über Bio-Erdbeer-Käufe.

Diesen Sonntag kommt Pilot aus Südtirol rein, der nicht ganz so süß schmeckt wie Pinova und schön fest ist. Bei Augustins geht die Sortenvielfalt immer weiter zurück, nach der Marnica A-Ware folgt nun die Umstellungs-Ware. Die sogenannten Pi-Sorten (Piros, Pinova und Pilot) sind Züchtungen aus Dresden Pillnitz und dem Ökolandbau extra auf den Leib geschneidert.

Kohlrabi kommt am Sonntag von Hansjürgen Engel – er hat uns eine gute Größe versprochen!!! Shiitake Pilze sprießen in Adelhorn gerade besonders stark, so dass wir versuchen, über das Wochenangebot zu Mehrverkäufe anzutreiben.

Knollensellerie beziehen wir weiterhin aus den Niederlanden, Fenchel hingegen wird knapp.

Der regionale Fenchel ist noch nicht soweit, import-seitig gab es nur Ware von BioOrto im Angebot. Da BioOrto leider in den letzten Monaten durch erhöhte Rückstandsmengen aufgefallen ist, handeln wir keine Ware mehr von diesem Betrieb.

Euer Team vom Naturkost Kontor Bremen

 
Wir stellen Ihnen vor:   
   

Lisa Wietfeld

Verkauf

Wir sind praktisch rund um die Uhr im Einsatz und liefern mit unseren Kühl-LKWs täglich aus. Unser Abholmarkt ist an sechs Tagen pro Woche geöffnet.

   

Kontakt:

 

Naturkost Kontor Bremen GmbH
im Frischezentrum
(Großmarkt Bremen)
Spezialitätenhalle Tor 14
Am Waller Freihafen 1
28217 Bremen

Tel:     0421 53797-70
Fax:    0421 53797-99
eMail: info@naturkost-kontor.de

 

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Wocheninfo KW 21

(17. Mai bis 23. Mai 2020)

 

 

Im Wochenangebot:


Spargel 16+ von Florian Meyer (Demeter) aus Eydelstedt

Frühkartoffeln Sieglinde von Antonio Bello (Naturland) aus Italien

Feldsalat von der Gärtnerei Sannmann (Demeter) aus den Vierlanden

 

Angebot solange der Vorrat reicht – Änderungen vorbehalten

 

Marktübersicht:


Nobody’s pearfect! Eerlijke Peren, maar geen Fotomodellen“ steht auf den Etiketten der letzten Palette Xenia Birnen aus Holland, die wir gerade noch ergattern konnten. „Herrliche Birnen, aber keine Fotomodelle“! Die  Xenia sind jedenfalls wieder deutlich kleiner als die der letzten Lieferungen!

„Schmeckt super – sieht aber leider nicht so toll aus!“  So geht es uns momentan mit mehreren Artikeln. Die Lagerware wird knapp, dem Fruchtgemüse merkt man die starken Temperaturschwankungen an.

Und die Beschreibung trifft auch auf den frischen Spinat von Florian Meyer zu. Er hat jetzt einfach nicht mehr ausreichend Chlorophyll gebildet, daher fehlt ihm die tiefgrüne Farbe.

Da wir Florian jetzt nicht auf seinem frisch geernteten Spinat sitzen lassen wollen, und der Spinat ja auch richtig gut schmeckt, haben wir ihn dennoch eingekauft, und hoffen, dass er nicht im Müll, sondern im Kochtopf landet.

Erinnert ihr euch noch an letztes Jahr? Da sind die Spinatpflanzen einfach auf den Feldern vertrocknet und wir hatten monatelang gar keinen Spinat (und auch keinen Brokkoli, keine Radieschen, Rucola nur mit Löchern…).

Diese Dürre droht sich momentan zu wiederholen. Insbesondere leichte Böden, wie bei Florian Meyer in Steyerberg, sind bisher betroffen. Sandige Böden können Wasser nicht gut halten. Florian Meyer hat bereits mehrere neue Beregnungsaggregate gekauft – aber dem Spinat reicht Beregnungswasser ohne echten Regen in der Kombi mit armem sandigem Boden offenbar nicht aus. Leider!

Immerhin: Florian Meyers Spargel, der in Eydelstedt wächst, geht es richtig gut – wir nehmen ihn aufgrund der guten Menge ins Wochenangebot.

Frisch rein kommt diese Woche der erste Eisberg-Salat von Familie Frunzina in Gehrde. Der Hof Grünzeug liefert uns außerdem krause Petersilie, Baby Spinat und wunderschöne Lauchzwiebeln.

Immer beliebter auch hierzulande wird die berühmte Frankfurter Grüne Soße. Die 7-Kräuter-Bunde für grüne Soße von Dietmar Meese kann man natürlich auch wunderbar für Kräuterquark zu Ofenkartoffeln oder als tolles Frühlingssüppchen verwenden.

Und was gibt es Neues aus dem Süden? Nachdem wir den ganzen Winter über Juan Molinas Romatomaten genossen haben, startet er jetzt auch mit Wassermelonen. Der kleine, ganzheitliche Demeter Hof mit echtem Hof-Kreislauf liefert jetzt aber etwas größere Mini-Wassermelonen als gewohnt. Warum? Im Februar – zur Blütezeit der Melonen – war es ungewöhnlich kalt mit Schnee und Frost (vielleicht erinnert ihr euch an die Fotos hier in der Wocheninfo). An den Pflanzen sind dabei einige Blüten erfroren. Die ganze Energie ging dann in die wenigen verbliebenen Früchte, welche dadurch größer als üblich ausfallen, aber auch das volle Aroma mitbekommen.

Euer Team vom Naturkost Kontor Bremen

 
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Lisa Wietfeld

Verkauf

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Wocheninfo KW 20

 

Im Wochenangebot:


Rhabarber von Johann Lütjen aus Verlüßmoor (Demeter)

Mini-Romanasalat von Hansjürgen Engel aus Hiddinghausen (Bioland)

Linda Drillinge Tüte von Hermann Meyer-Toms aus Schwarme (Bioland)

 

Marktübersicht:

 

„…ein multinationaler Modekonzern mit Stammsitz nördlich von…huch! Wo bin ich denn jetzt gelandet!“

Auf der Suche nach Anekdoten zu welcher Frucht kann man im Internet versehentlich bei einem Modekonzern landen? Auf der Suche nach der Mango… Der Modekonzern wird nämlich tatsächlich bei den Suchergebnissen noch vor der Frucht angezeigt. Falsche Reihenfolge? Irgendwie schon!

Das man nicht die optimale Reihenfolge erwischt, sollte einem beim Genuss der aktuellen Obstsorten übrigens momentan besser nicht passieren. Größter Fehler: erst ein süßes Stück Haden Mango – und dann eine Mikado Aprikose hinterher. Da verzieht sich unwillkürlich das Gesicht vor lauter „erfrischend-aromatischer Säure“.  Die Aprikosen sollte man schön warm verzehren und mit etwas Geduld noch nachreifen lassen. Auf den Punkt perfekt sind aber jetzt die Haden Mangos.

Diese im Bio-Bereich absolut selten gewordene Köstlichkeit ist eine richtige Liebhaber-Mango! Dieser Geschmack, diese Konsistenz, dieser Duft! Die perfekte Mischung, die perfekte klassische Mango. Übrigens kommt sie ursprünglich aus Florida, ein über 100 Jahre alter Haden Baum wird in Coconut Grove als der erste Haden Baum „verehrt“.

Hierzulande verehren wir normalerweise eher bodenständig – unter anderem die Moormöhren von Johann Lütjen. Als einer der ältesten Demeter Höfe im Norden, baut der Lütjen Hof die legendären Moormöhren im Teufelsmoor an und hat zahlreiche Fans. Dieses Jahr droht nun ein kleines Desaster: seit Jahren wird es immer schwieriger, für die anstrengende Ernte Helfer zu finden. Familie Lütjen schafft die Mengen nicht alleine. Dieses Jahr hat Johann Lütjen jetzt beschlossen, erst gar keine Möhren anzubauen, weil er damit rechnet, sowieso keine Helfer für die Ernte zu finden. (Die Ernte beginnt etwa Ende August.)

Keine Ernteprobleme haben bisher Florian Meyer und Michael Scharein. Neben dem wunderbaren weißen  Spargel liefert Florian jetzt auch Erdbeeren in Demeter Qualität. Von Michael Scharein aus Oetersen kommen die ersten Bioland Erdbeeren.

Hansjürgen Engel startet heute mit der Salaternte. Wenn alles läuft wie geplant, gibt es dann bis in den Herbst hinein Batavia, Eichblatt, Kopf-und Romanasalat vom Familienbetrieb in Hiddinghausen.

Alexandra und Sven Wilhelm aus Oberkirch-Haslach liefern diese Woche die ersten Zucchini und Minigurken in Demeter-Qualität. Bei den regionalen Tomaten sind die Pflanzen jetzt voll im Wachstum, es dauert aber noch bis zur Ernte. Wir empfehlen jetzt die Schwarze Perle (von der Form her würde Schwarzes Herz auch gut passen!) von Castillo Cabeo aus Spanien.

Die Brauerei Lammsbräu startet ab sofort in den Sommer: Die Artikel 750094 Bier Dunkel alkoholfrei & Pure Zitrone, 750080 Bier alkoholfrei & Hollerblüte, 701094 Limonade now Fan Tasty und der Liebling vom letzten Jahr 750074 Bier Weiße GrapeFruit alkoholfrei sind die perfekte Erfrischung.

In diesem hochaktuellen Sinne sagen wir: Prosit!

Euer Team vom Naturkost Kontor Bremen

 

 
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Frohe Weihnachten!

 

Liebe Kundinnen und Kunden,

das Jahr neigt sich dem Ende zu, morgen ist Heiligabend. Wir blicken zurück auf 2019.

Unsere Gesellschafter sind natürlich nach wie vor engagierte „Ökos“. Schon seit 1991 stimmen die Gesellschafter die Ausrichtung des Naturkost Kontors in den Versammlungen miteinander ab.

Während Knut Schaeper sich ganz dem NKK-Alltag zugewandt hat, ist Heino Cordes  auf dem besten Weg in den verdienten Vollruhestand. Die Gesellschafter-Versammlungen bei NKK lässt er sich natürlich trotzdem nicht nehmen  - manchmal endet die Versammlung schließlich auch in einer Runde gemeinsamen Kickerns… wer hier gewonnen hat, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten!

Hermann Meyer-Toms‘ Kullerkartoffeln mit Kräuterquark sind von den BioMarkt-Veranstaltungen nicht mehr wegzudenken, außerdem gibt es eine  eingeschworene Fangemeinde, die sich explizit Hermanns Porree, Schwarzkohl oder Tomaten wünscht. Auf Ernst Röhrs‘ Auehof Reese in Steyerberg ist die Hof-Übergabe an die nächste Generation gerade in vollem Gange. Wir freuen uns sehr, dass ein weiterer der Gründerhöfe des Naturkost Kontors damit die Nachfolge gesichert hat und auch in Zukunft tolle Bio-Produkte liefern wird. Die Übergabe gestaltet sich auf vielen Höfen schwierig. Wer traut sich heute überhaupt noch zu einen kleinbäuerlichen Betrieb zu führen und hat Lust auf diesen 24-Stunden-Job? Es sind nicht viele! Bei Martin Clausen kommt noch erschwerend hinzu, dass eine geplante Autotrasse mitten durch seinen Hof führen soll und der Hof in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich weichen muss.

Grund zur Sorge gibt es 2019 aber nicht nur bei Martin. Noch nie zuvor in der Geschichte des NKK gab es so lange so wenig „Grünes“ aus der Region, weil die Pflanzen wie z.B. Spinat auf den Feldern vertrocknet sind.

Die Rinder auf den Höfen mussten teilweise im Stall bleiben, weil die ausgedorrten Weiden nicht genug Nahrung bieten konnten, im Sommer 2019 gab es weniger Käse, weil die Dürreperiode zu Michknappheit geführt hat. Momentan gibt es keinen Gouda in Demeter Qualität von Hooidammer aufgrund von Milchmangel! 

Fruchtbares Land wird knapper und knapper, weltweit sind ungefähr ein Viertel der Böden degradiert. Jährlich degradieren circa. 7,5 Millionen Hektar Boden! Dieser Prozess wird sich nicht in dem Tempo rückgängig machen lassen, wie es notwendig wäre, Boden bildet sich nämlich unendlich langsam. Für einen Meter Boden braucht es ungefähr ein Jahrtausend!

Allein in Deutschland werden pro Sekunde knapp sechs Quadratmeter Fläche versiegelt, also zu- asphaltiert oder so bebaut, dass kein Wasser mehr in den Boden eindringen kann. Hinzu kommen Agrargifte aus der konventionellen Landwirtschaft und  die fortschreitende Luft- und Umweltverschmutzung.

60% aller niedersächsischen Grundwasserkörper sind wegen zu hoher Nitratgehalte in einem schlechten chemischen Zustand, meldet der OOWV (Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband)!

Jeder siebte deutsche Brunnen liegt über dem erlaubten Nitratwert! Billige Massentierhaltung und konventionelle Hochleistungs-Landwirtschaft zerstören unsere Lebensgrundlage und die Böden für die Zukunft. Heute nutzen wir in Bremen das Grundwasser von vor ca. 50-75 Jahren und die Agrargifte, die damals benutzt wurden, finden sich dank ihrer langen Halbwertszeit noch heute darin. Welche Gifte, die seitdem in die Umwelt gebracht wurden, finden sich dann erst in den nächsten Jahrzehnten in unserem Wasser wieder?!

Wir vom NKK freuen uns daher umso mehr über das wachsende Interesse, das dem Öko-Landbau entgegengebracht wird und über die stetig steigenden Anfragen zur Hofbesichtigung oder Führung im NKK. Mit Hilfe unseres Vereins, des NKK-Bildungsnetzwerk e.V., können wir dem großen Interesse gut nachkommen und freuen uns jedes Mal über große Augen und Aha!-Momente.

Aha!-Momente hatten wir natürlich auch selbst – zum Beispiel bei den zahlreichen Besichtigungen, die wir vom NKK-Team dieses Jahr unternommen haben. Besonders spannend waren dieses Jahr die Besuche auf dem BAUCK Hof und bei der Bio-Fleischerei Bakenhus, sowie der Ausflug zu den Hooidammer Käsewerken in Katwoude.

Auch 2019 hat das Naturkost Kontor wieder diverse Projekte mit Spenden unterstützt, unter anderem die Bremer Bio Brot Box, Blaue Karawane e.V., die Klimazone Bremen-Findorff, die Faire Woche Bremerhaven, den Bremer Sportgipfel, LA STRADA Internationales Festival der Straßenkünste in Bremen und die Timbercoast- Cargo Under Sail GmbH.

Was haben wir sonst noch erlebt? Wir waren viel „draußen“ unterwegs und haben z.B. an den BioMärkten in Bremen und Thedinghausen teilgenommen.  

Es ist immer wieder ganz besonders schön, unsere Kundinnen und Kunden „live“ und in Farbe mit ihren Familien und Freunden zu treffen. Dieses Jahr waren in Bremen auch besonders viele unserer Lieferanten mit von der Partie.

 

Wir möchten uns daher bei Euch allen auf diesem Wege für die tolle Zusammenarbeit, das gute Miteinander und für die zahlreichen schönen Momente des vergangenen Jahres ganz herzlich bedanken.
Wir wünschen Euch und Euren Familien und Freunden schöne Weihnachten, fröhliche und auch besinnliche Stunden und für das neue, hoffentlich fruchtbare Jahr alles Gute, immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel und euch persönlich Glück und Gesundheit.

 

Euer Team vom Naturkost Kontor Bremen