Wocheninfo KW 39

(22. bis 28. September 2019)

 

 

Im Wochenangebot:


Traube Muscat d'Hambourg von Flandrin Gabrielle aus Frankreich (EG-Bio)

Buschbohnen vom Hof Hiddinghausen aus Dörverden (Bioland)

Feldsalat von der Gärtnerei Sannmann aus den Hamburger Vier- und Marschlanden (Demeter)

 

Angebot solange der Vorrat reicht – Änderungen vorbehalten

 

Marktübersicht:


Der Herbst zeigt sich am Wochenende nochmal von seiner sonnigen Seite. Dazu passt unsere große Auswahl an Trauben. Aus Italien erhalten wir weiterhin knackige, rote Crimson, helle Italia und weiße Regal Seedless. Aus Griechenland kommen helle, herrlich spritzige Sultana sowie dunkle Trauben der Sorte Attica. Außerdem aus Frankreich: die schwarzen, besonders beliebten Muscat D’Hambourg Trauben, die wir Ihnen diese Woche zu einem besonders attraktiven Preis anbieten können.
Bei den Äpfeln erreichen uns jetzt Topaz aus Süddeutschland und gelegte Elstar vom Obsthof Augustin.
Gelbe Pflaumen kommen von Las Haciendas aus Spanien. In Griechenland werden, die in der mexikanischen Küche seit tausenden von Jahren als Grundnahrungsmittel beheimateten, Kaktusfeigen geerntet. Dort können sie z.B. zusammen mit Chorizo, Jalapenos, Eiern, Tomaten und Zwiebeln als Napolitos con huevos (Kaktus mit Eiern) mit Käse garniert in warmen Tortillas gegessen werden. Aber auch im Obstsalat sind sie sehr beliebt.
Alexandra Wilhelm aus Süddeutschland, die uns bereits mit roten und gelben Paprika versorgt hat, beliefert uns mit Mini-Kiwis der Sorte Weiki. Diese kleinfrüchtige Kiwi (auch Bayernkiwi, Weihenstephaner Kiwi oder Baby-Kiwi genannt) ist eine attraktive Schlingpflanze, die leckere, etwa stachelbeergroße Früchte hervorbringt, die mit Schale gegessen werden und zuckersüß sind.
Auf Hankens Biolandhof werden Kartoffel der Sorte Rote Emmalie geerntet. Diese zeichnet sich durch eine rotfleischige Knolle und rotschalige Haut aus. Ihr Geschmack ist feinwürzig und aromatisch. Das rote Fruchtfleisch ist eine wahre Augenweide. Ebenfalls rot ist der Rettich vom Rosenhof. Die erste regionale Wurzelpetersilie liefert Enno Allers.
Da regionaler Blumenkohl zurzeit durch die kalten Nächte so schwach wächst, beziehen wir Ware aus Frankreich. Roten Paprika aus Süddeutschland gibt es ebenfalls nur noch in sehr geringen Mengen, sodass wir mit Ware aus Spanien aufstocken müssen.
Wussten Sie eigentlich, wie gesund Pekannüsse sind? Nicht nur die amerikanischen Ureinwohner wussten die Nährwerte der Pekannuss zu schätzen. Auch heute gehören die Nüsse unter anderem zur Nahrung, die Astronauten mit in den Weltraum nehmen. Kein Wunder – Pekannüsse sind mit vielen wichtigen Nährstoffen angereichert. Die Nährwerte, darunter wertvolle Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen, Kalium, Phosphor und Kalzium, unterstützen verschiedene Stoffwechselfunktionen und wirken sich unter anderem positiv auf die Knochen und Zähne aus. Die reich vorhandenen Proteine sorgen gemeinsam mit den B-Vitaminen für gesunde Muskeln und Nerven. Vitamin A schützt Schleimhäute und Augen.
Besonders gesund: Pekannüsse enthalten das Spurenelement Selen. Dieses bindet beispielsweise Schwermetalle und trägt somit zur Entgiftung des Körpers bei.

Denken Sie daran, bei einem größeren Bedarf an frischem Sauerkraut, dieses vorzubestellen. Zur Auslieferung am Mittwoch benötigen wir Ihre Bestellungen bis 12 Uhr am Dienstag der Vorwoche.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche.


Ihr Team vom Naturkost Kontor Bremen

 

 
Wir stellen Ihnen vor:   
   

Meike Robin

Buchhaltung

Das Naturkost Kontor ist ein regionaler Bio-Großhandel mit einem Schwerpunkt auf Produkten, die von den Bio-Höfen der Umgebung Bremens stammen. Die kurzen Wege von den Erzeugern zu unseren Kunden sind eine unserer Stärken.

   

Kontakt:

 

Naturkost Kontor Bremen GmbH
im Frischezentrum
(Großmarkt Bremen)
Spezialitätenhalle Tor 14
Am Waller Freihafen 1
28217 Bremen

Tel:     0421 53797-70
Fax:    0421 53797-99
eMail: info@naturkost-kontor.de

 

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Wocheninfo KW 38

(15. bis 21. September 2019)

 

 

Im Wochenangebot:


Porree von regionalen Erzeugern (Bioland)

Mangold bunt von Hermann Meyer-Toms (Bioland)

Trauben Sultana aus Griechenland (Demeter)

 

Angebot solange der Vorrat reicht – Änderungen vorbehalten

 

Marktübersicht:


Hallo Herbst! Schön, dass Deine ersten Vorboten da sind! Wir freuen uns über die bunte Kürbisvielfalt, umwerfend gute Tomaten, den ersten Endiviensalat vom Eekenhof, Zwiebelkuchen mit spritzigem Federweißer und Äpfel, Äpfel, Birnen und nochmal Äpfel. Claus Blohm erntet die ersten Ingrid Marie, von Obsthof Augustin kommen Holsteiner Cox, Elstar, Gravensteiner und Royal Jonagold. Sie sind sich nicht sicher, wie welche von den unzähligen Apfelsorten nun eigentlich schmeckt? Perfekt! Kommen Sie doch dieses Wochenende, am 14.&15. September, auf dem Thänhuser Markt in Thedinghausen vorbei. Dort bieten wir an unseren Ständen auf der Bio-Erlebnismeile mehr als zehn Apfelsorten und mehr als zwanzig Tomatensorten zur Verkostung an. Außerdem gibt es ein großes Rate-Quiz über unsere Exoten.

Apropos Exoten: überall bei uns im NKK hängen große Infographiken der diversen Produktgruppen. Es ist einfach nur „cool“, die seltenen Spezialitäten von den Bildern dann tatsächlich live hier kennenzulernen. So ging es uns schon bei den Kaviarlimetten – und nun folgt eine weitere Neuheit: Buddhas Hand Zitronen. Diese besonders duftintensive Zitronenart war angeblich die erste jemals nach Europa eingeführte Zitrone! Man kann aus ihr leckere Zitronenkonfitüre  oder Zitronat herstellen, und sie als Zitronencarpaccio servieren. Hierfür wird die ganze Frucht in hauchdünne Scheiben geschnitten, in Salz, Zucker, Pfeffer und Öl eingelegt und dann mit Rucola und Gambas angerichtet (gesehen bei Fernsehkoch Vincent Klink). Kaviarlimetten und Buddhas Hand wachsen übrigens in Marokko, auf dem Hof von Rachida und Younes Tazi in Fez.

Eine gute Bekannte kommt mit derselben Lieferung an: die fein-säuerliche Tamarillo (Baumtomate) aus Kolumbien. Entweder löffelt man sie pur, kocht aromatisches Chutney, oder bringt Abwechslung in den täglichen grünen Smoothie. Tamarillo kombiniert mit dem ersten, zarten Grünkohl, den Familie Allers aus Neuenkirchen-Scholien jetzt erntet, fein-püriert mit etwas Banane, Apfelsaft, Kurkuma und einigen Eiswürfeln. Der perfekte Smoothie für den Start in den Tag!

Ebenfalls grün und mindestens genauso gesund: würzige Salatrauke (Erdnusssalat) von der Demeter Gärtnerei Sannmann. Rucola ist nach wie vor knapp, glücklicherweise gibt David Luijendijk uns einen großen Teil seiner Ernte – wir rechnen mit circa 20 Kisten. Davids Demeter Hof befindet sich südlich von Amsterdam.  

In Apulien, auf La Calamita Rosa, geht die Feigensaison zu Ende. Der Demeter Betrieb von Vito Moretti und Rosa La Calamita liegt genau 20 Kilometer von dem Punkt entfernt, an dem das Mare Piccolo ins Ionische Meer fließt. Der Boden enthält hier außergewöhnlich viel Kalk und das ist laut Vito Moretti optimal für den Anbau von Weintrauben. Sonntag werden die ersten Crimson des Hofes geliefert, der seit Jahren für seine guten Qualitäten bekannt ist. Crimson bedeutet übersetzt übrigens „hochrot“. Der Name würde sicherlich auch gut zu samenfestem Rotkohl passen, die Sorte, die Familie Schoof aus Hedwigenkoog liefert, heißt aber Marner Lagerrot.

Ebenfalls wieder frisch auf Lager: Sauerkraut im Glas, vakuumierte rote Bete und der köstliche vorgegarte Rotkohl, fertig abgeschmeckt mit Äpfeln und Gewürzen. Wenn es mal schnell gehen muss, ist eine Kombination aus einem Beutel von Schoof und einem Glas von Marschland die beste Alternative zu hausgemachtem Rotkohl. Das erste Frischkraut von Marschland erwarten wir übrigens in Kalenderwoche 40.

Ihr Team vom Naturkost Kontor Bremen

 

 
Wir stellen Ihnen vor:   
   

Meike Robin

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Das Naturkost Kontor ist ein regionaler Bio-Großhandel mit einem Schwerpunkt auf Produkten, die von den Bio-Höfen der Umgebung Bremens stammen. Die kurzen Wege von den Erzeugern zu unseren Kunden sind eine unserer Stärken.

   

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Am Waller Freihafen 1
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Wocheninfo KW 37

(08.September bis 14.September 2019)

 

 

Im Wochenangebot:


Birne Triumph vom Obsthof Schaeper (Bioland)

Tomate Cocktail vom Gärtnerhof Sandhausen (Demeter)

Gelbe Bete von Hermann Meyer-Toms (Bioland)

 

Angebot solange der Vorrat reicht – Änderungen vorbehalten

 

Marktübersicht:


Da wir es mittlerweile kaum noch abwarten können, haben wir uns soeben telefonisch nochmal rückversichert – die Muscat D‘Hambourg Trauben werden jetzt gerade verladen und sollen diesen Sonntag hier bei uns ankommen. Gibt es noch jemanden, der sie noch nie probiert hat? Bitte unbedingt nachholen. Sie kommen von Flandrin Gabrielle aus Malemort-du-Comtat nördlich von Avignon.

Haben Sie die Kaviar-Limetten probiert? Absolut perfekt passen die spritzigen Kügelchen zu Avocados. Die von uns bestellten Fuerte Avocados aus Kenia sollten auch längst via Nairobi in Deutschland angekommen sein. Leider kommt ein Großteil der konventionellen Rosen ebenfalls über Nairobi und blockiert dort momentan alle anderen Einfuhren.

Sie lieben Avocados, die Berichterstattung über den enormen Wasserverbrauch und ihr weiter Weg bis zu uns lässt sie jedoch mittlerweile zweifeln, ob Sie sie guten Gewissens essen können? In Mexiko beispielsweise werden ja jedes Jahr ca. 4000 Hektar Nadelwald gerodet, um konventionelle Avocadoplantagen anzulegen. Wir können Sie aber beruhigen: unsere Avocados kommen von kleinbäuerlichen Betrieben aus Peru, Kenia und manchmal aus Europa. In Kenia zum Beispiel regnet es ausreichend, die Avocados kommen normalerweise ganz ohne Bewässerung aus. In Peru setzen Bio-Bauern die besonders sparsame Tröpfchenbewässerung ein. Importeure, die die Kleinbauern fair bezahlen, soziale Standards, die eingehalten werden und der Anbau der Avocado in Mischkultur mit anderen Früchten runden das Bio-Avocado-Paket so ab, dass wir uns guten Gewissens an ihr erfreuen können.  

Dazu passt ein bunter Salat mit Grapefruit und Granatapfel. Die Granatäpfel der Sorte Emek kommen aus Spanien, leuchten rosa-rot und sind einfach perfekt. Sie können auch ruhig noch ein paar Tage nachreifen. Sollten Sie weitere exotische Spezialitäten wie zum Beispiel Pitahaya, Cherimoya, Grenadilla benötigen, sprechen Sie uns gerne an.

Der Demeter Hof Schumacher in Emtinghausen liefert diese Woche gelben Paprika und Baby Leaf Salat.  Von Hof Christiansen beziehen wir diese Woche bunte Möhren und knackigen weißen Japanrettich.

Aus dem schönen Land Hadeln vom Bioland Hof Allers kommen samenfeste und sehr aromatische Dolciva Möhren, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen.

Ein paar Kilometer weiter direkt am Ostedeich liegt der Obsthof Schaeper, von dem wir diese Woche Triumph und Concorde Birnen und eine Palette James Grieve Äpfel beziehen. Nebenan im Alten Land liegen die Obsthöfe Zum Felde und Augustin. Heinrich Zum Felde liefert Alkmene (1961 gekreuzt aus Cox Orange und Geheimrat Dr. Oldenburg)  und Zari (2010 gekreuzt aus Elstar und Delbarestivale). Der Obsthof Augustin ergänzt mit den ersten Elstar und Holsteiner Cox.

Wo konventionell die Giftspritze geschwungen wird, versuchen „wir Bios“ es auf natürlichem Wege. Und so kommt es, dass auf drei der zehn Augustin-Obsthöfe neuerdings auch Hühner wohnen!   

Bei Henning Quast zum Beispiel sind 221 Legehennen und vier Hähne eingezogen. Wenn sie nicht gerade fürs Foto posieren, machen sie sich scharrend und pickend über Schadinsekten wie die Apfelsägewespe und den Apfelwickler her.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Team vom Naturkost Kontor Bremen

 

 
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Aktuelle Information


05. Juli 2019


Aufgrund der anhaltenden Dürre im Juni und Juli 2019 leiden die Landwirte unter steigenden Ernteausfällen. Besonders betroffen sind Spinat, Kohl, Radieschen, Rucola und Brokkoli.


Bereits 2018 haben die Landwirte, bzw der Boden, auf dem die Ernte wachsen und gedeihen soll, extrem unter der Trockenheit gelitten. Allerdings waren dort die Wasserspeicher aus dem verregneten 2017 noch randvoll und man konnte die Felder beregnen. 2018 wurde ein Großteil dieses Wassers benötigt, um überhaupt eine Ernte haben zu können.

 

Nun ist 2019 genauso trocken, wie das Jahr zuvor. Die Temperaturen im Juni haben alle Rekorde gebrochen. Und der Boden ächzt unter der Dürre.

Die Gärtnereien hatten wunderbaren Spinat gepflanzt – da aufgrund des Wassermangels nicht beregnet werden darf und kann, sind nun leider alle Pflanzen vertrocknet und eingegangen.

 

Der Brokkoli auf allen Höfen blüht bei den warmen Temperaturen besonders schnell auf. Es ist kaum Brokkoli verfügbar, wir bekommen kistenweise Kleinstmengen angeliefert. Der Brokkoli schmeckt genauso, wie wenn er grün ist. Er sieht nur einfach etwas vergilbt aus. Brokkoliblüten sind übrigens eine wahre Delikatesse, die sie in französischen Spitzenrestaurants finden können. Hier in Deutschland ist der Kunde jedoch die grünen, festen Köpfe gewohnt.

 

Eine Käferart, die sich von frischen Blättern ernährt, ist der Blattfloh (Psylliodes). Erdflöhe lieben es warm und trocken. Sie fressen am liebsten Kreuzblütler, wie zum Beispiel Kohl, Kapuzinerkresse, Radies, Raps oder Rucola (Rauke). Die Blattkäfer fressen Löcher in die Blätter und das ganz besonders bei Trockenheit. Bio-Landwirte nutzen keine Insektizide und keine Umweltgifte zur Schädlingsbekämpfung. Infolgedessen hat sich der Erdfloh ausgiebig an „unserem“ Rucola gütlich getan und die Rucola-Blätter weisen Löcher auf. Dem Aroma und der Frische tut das aber keinen Abbruch.

 

Wir hoffen inständig auf anhaltenden Regen und wünschen Ihnen ein schönes Wochenende.

 

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